Vielen Dank für Ihre Stimmen!

Wir sagen VIELEN DANK für sensationelle 22,95 Prozent!

Unser Listenvorschlag verbessert sein Ergebnis um 7,5 Prozent im Vergleich zu 2019. Damit wird die SPD künftig mit zwei Stadträtinnen und zwei Stadträten im höchsten Gremium unserer Stadt vertreten. Wir wollen diesen Vertrauensvorschuss nicht ungenutzt lassen und freuen uns bereits auf die kommenden Jahre, in denen wir unsere Stadt in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen von UWV und CDU voranbringen wollen. Unser Dank gilt der Bürgerschaft, aber auch all den Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung für die großartige Leistung rund um den Wahlsonntag!

Natürlich war der politische Rechtsruck bei der Europa- und Kreistagswahl auch in Engen zu spüren. Das lässt uns nachdenklich zurück. Gemeinsam müssen wir darüber nachdenken, wie wir unsere Demokratie auch vor Ort stärken können – mit guter Kommunalpolitik, die alle einbezieht und den aktiven Dialog sucht. Wir stehen bereit, Verantwortung zu übernehmen und sind offen für neue Ideen.

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie hier.

Land erstattet rechtswidrig zurückgeforderte Corona-Hilfen

Sondersitzung des Landtags beschließt Gesetz – Abgeordneter Storz und Landtagskandidatin 
Ioannidis: „Unerträgliche Hängepartie ist beendet“

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim (c) VGH.

1800 Bürger und Unternehmen im Landkreis Konstanz erhalten die vom Land rechtswidrig zurückgeforderten Corona-Hilfen zurückerstattet. Darauf machen der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz (SPD) und die Landtagskandidatin Giuliana Ioannidis aufmerksam.“ Insgesamt forderte das Land von den Betroffenen im Kreis Konstanz 12,9 Millionen Euro unrechtmäßig zurück. Doch diese Verwaltungspraxis war nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim rechtswidrig, wenn die betroffenen Selbständigen die Corona-Hilfen vor dem 8. April 2020 beantragt hatten.

Wie wird die Wirtschaft in Baden-Württemberg wieder stabiler?

Top-Ökonom Jens Südekum kommt am Sonntag, den 1. März 2026 nach Konstanz. Um 17.15 Uhr diskutiert er mit Landtagskandidat Frank Ortolf und der Bundestagsabgeordneten Lina Seitzl über den aktuellen Handlungsbedarf in der Wirtschaftspolitik, gerade für Baden-Württemberg. Denn die Vorzeigebranchen unseres Bundeslands, der Automobilsektor und der Maschinenbau stehen unter erheblichem Anpassungsdruck, der zahlreiche Arbeitsplätze akut gefährdet. Mit welchen Konzepten will die SPD gegensteuern? Und was sagt der Berater des Bundesfinanzministers zu Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung dazu? 

 

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch diskutiert über die Zukunft des Landes

Auf seiner landesweiten „Tour für dich“ machte der SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch Station in Radolfzell. Im Milchwerk stellte er sich gemeinsam mit dem SPD-Landtagskandidaten Frank Ortolf den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Im Zentrum standen die Themen Bildung, Wohnen und Pflege sowie Migration und Stärkung der Demokratie.

Mit Blick auf die Landtagswahl am 8. März 2026 skizzierte Stoch die Dringlichkeit eines politischen Kurswechsels. Baden-Württemberg habe unter der grün-schwarzen Landesregierung an wirtschaftlicher Dynamik verloren und kämpfe mit wachsenden Problemen in der Infrastruktur und Daseinsvorsorge. „Viele Menschen fühlen sich von der Politik – auch von der SPD – verlassen. Wir müssen ihre Sorgen ernst nehmen, statt sie zu belehren“, so Stoch.

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