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Dritte Herbstwanderung

Veröffentlicht in Ortsverein

Die dritte Herbstwanderung des SPD-Kreisverbandes fand am vergangenen Sonntag statt. 37 Interessierte nahmen die Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Peter Friedrich an. Dieser erhielt kurz vor Veranstaltungsbeginn die Nachricht von einem Todesfall in seiner Familie, weswegen er nicht persönlich an der Wanderung teilnehmen konnte. Das SPD-Organisationsteam übernahm die Führung in seinem Sinne und gestaltete die Wanderung in politischem und kulturellem Einklang.

Die erste Etappe führte zum Eiszeitpark. Karlheinz Boppel veranschaulichte das Leben in der Eiszeit und wusste von vielen längst vergessenen Zusammenhängen zu berichten. Veronika Heller, Stadträtin für Finanzen von Schaffhausen, war beeindruckt vom Eiszeitpark. Der Schweizer Markus Furrer wuchs etwa einen Kilometer vom Kessler Loch bei Thayngen auf. Dort gibt es drei Fundstätten der Eiszeit. Auf die Idee, einen Eiszeitpark wie in Engen zu machen, sei jedoch noch niemand gekommen. Markus Furrer bedauert diesen Zustand, zumal er den Pfad der Rentiere von den Voralpen über Thayngen nach Engen nun in einem neuen Gesamtbild verstehe.

Nach dem kulturellen Teil, bei dem es manchen der Teilnehmenden empfindlich kühl wurde, während andere lieber noch mehr gehört und gesehen hätten, ging es am Waldrand entlang einen Zick-Zack-Weg den Berg hinauf. Der Anstieg ließ die Kühle des Herbsttages vergessen. Belohnung für die Anstrengung war der Blick über den Hegau, der sich den Wanderern beim Aussichtspunkt bot. Wohl gelaunt ging die Gruppe weiter durch den Wald zur Autobahnraststätte Ost. Empfangen wurden die Wanderer von Iris Riemensperger, die mit ihrem Team einen ausgezeichneten Service leistete. Unterwegs gab es viele interessante und informative Gespräche. Hartmut Gebser aus Radolfzell, Vorsitzender der „AG 60 plus“, sprach Peter Friedrich sein absolutes Vertrauen aus. Er empfindet den SPD Bundestagsabgeordneten als einen Mann, der zu seinem Wort stünde und sehr bürgernah sei. Kritisch betrachtete Hartmut Gebser die SPD-Situation in der Region und die Anforderungen, die an die regionalen Politiker und den Kreistag gestellt werden.

Wolfgang Pietzek, SPD Ortsvorsitzender und Stadtrat in Engen, zeigte sich erfreut über die gute Resonanz. „Schade, dass Peter Friedrich nicht dabei sein konnte, doch dafür haben wir natürlich alle Verständnis.“ meinte Pietzek. Für den SPD-Politiker sind Veranstaltungen des Kreisverbandes sehr wichtig. Man könne im lockeren Miteinander viele Anregungen sammeln, neue Kontakte knüpfen und regionsübergreifende Informationen austauschen.

Informationen http://peter-friedrich.info oder
zur SPD Engen: Wolfgang Pietzek, wolfgang@pietzek.de